Begleitende Kinesiologie

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Kieferbalance


Urheber Ph. Rafferty

 

Der Kiefer wird vielfach als Blitzableiter der Emotionen bezeichnet. Vor allem im Schlaf verarbeiten wir häufig die Ereignisse des Tages. Dies spiegelt sich nicht nur in den Träumen, sondern oft auch in den Kieferbewegungen wieder. Verspannungen im Kiefer- und Gesichtsbereich sind oft die Folgen, die nicht selten weitere Beschwerden im ganzen Körper nach sich ziehen können.

Gerade bei Kindern mit einer Zahnspange kann diese Beeinträchtigung unmittelbar nach einer Behandlung beim Kieferorthopäden beobachtet werden.


Eine Kieferbalance hilft auf energetische Art und Weise das Gleichgewicht wieder herzustellen.


Diese Methode ist unterstützend bei:

  • kieferorthopädischen Behandlungen (z.B. Zahnspangen)
  • Lernproblemen
  • Beschwerden im Kiefer-, Hals- und Nackenbereich
  • chronischen Schmerzen, wie Migräne, Schlafstörungen und Tinnitus
  • und vieles mehr


Sie kann auch als 8-wöchige Kur eingesetzt werden um seinen Körper zu stabilisieren.

Zähne zusammen beißen war gestern,


 heute darf man entspannen

 

Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung  und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.
 Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen  Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.